Mit dem Titel „Der Winter ist ein harter Mann“ eröffnete die Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ das Erzähljahr 2014. Vor voll besetztem Haus im Café Samocca spannen sie einen Bogen von der Weihnachtszeit bis zu Geschichten von Schnee und Kälte.
Vom Wunder eines Blumengartens inmitten eisiger Kälte erzählte Carmen Stumpf. Die Legende von Selma Lagerlöff berichtet, wie die Christrose zu uns kam. Im Märchen vom Vater Frost ließ Helga Schwarting die Zuhörer teilhaben am vergeblichen Kampf des ungestümen jungen Frosts mit einem gewitzten Bäuerlein. Auch das österreichische Märchen von den weißen Katzerln führte in eine Welt, die zu Eis erstarrt war und durch ein junges Mädchen erlöst wurde.
Warum das Meerwasser salzig ist, wusste Ute Hommel im gleichnamigen norwegischen Märchen zu berichten. Eine Mühle versank mitsamt einem Schiff und mahlt jetzt immer noch Salz auf dem Meeresgrund. Im Märchen mit dem lustigen Titel "Der Tod und das Knäckebrot" schenkte ein Sohn seinem todkranken Vater noch ein paar Lebensjahre, indem er den Tod dazu brachte, Knäckebrot zu knabbern. So verpasste dieser den richtigen Zeitpunkt des Ablebens und musste den Todgeweihten am Leben lassen. Den stimmungsvollen und abwechslungsreichen Märchenabend umrahmte Dorothea Schneckenburger mit einfühlsamer Klaviermusik. Helga Schwarting beendete ihn mit dem Grimmschen Märchen vom Goldenen Schlüssel.
Wenn der Samowar dampft - Märchen aus Osteuropa
Wenn die Tage dunkler werden -
wenn es nass und ungemütlich wird -
wenn der Wind um die Häuser pfeift
dann ist die Zeit, eine schöne Tasse Tee zu genießen und dabei Märchen zu lauschen.
Alle Märchenfreunde sind eingeladen am Freitag, 15.11. um 19 Uhr in den Saal der Begegnungsstätte Bürgerspital. Dort lassen Ingrid Raschka, Helga Schwarting und Ute Hommel den Samowar dampfen und laden zu Märchen aus Osteuropa. Begleitet werden sie am Akkordeon von Paul Erhardt. Das Team vom Bürgerspital bewirtet in der Pause. Der Eintritt beträgt 5 Euro.
Märchenstunde - einmal anders
Wer kennt sich mit Märchen aus? ??? Alle großen und kleinen Märchenfreunde können am Donnerstag, 31. Oktober 2013 ihr Märchenwissen unter Beweis stellen. Um 14.30 laden Ingrid Raschka, Helga Schwarting und Ute Hommel in die Begegnungsstätte Bürgerspital am Spritzenhausplatz in Aalen ein zu Märchenrätseln und Märchenliedern.Das Erzählen kommt natürlich auch nicht zu kurz.
Beispiel gefällig: Kleine Erbschaft nur gemacht; Rebhühner zum Schloss gebracht; Schnurrhaar, Stiefel, Schwanz und Hut; viel Verstand und großer Mut. Nackig in dem See gebadet; Zauberer, der selbst sich schadet; Grafentitel obendrein: Welches Märchen mag das sein? Rebhühner - Stiefel - Zauberer - das kann doch nur....? Genau!
Für die drei besten Erwachsenen gibt es Preise, alle mitratenden Kinder bekommen süße Kleinigkeiten. Eine schöne Gelegnehit für Eltern, Großeltern und Kinder in den Herbstferien. Der Eintritt ist frei.
Gruselmärchen in Mögglingen
Ein Totenkopf auf dem Tisch, Spinnweben hängen daran herab und dann hallen auch noch zwölf Schläge durch den Raum. Es ist Märchenstunde im Klassenzimmer des Alten Schulhauses in Mögglingen und Helga Schwarting und Ute Hommel von der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ haben diesmal Gruselmärchen mitgebracht. Untermalt wurden die Geschichten von Rainer Engel mit verschiedenen Gongs.
.Einige der Märchen entführen in die irisch-keltische Welt. Unheimlichen Gestalten wie die Phuka treiben im Märchen vom „Gebückten Mütterchen“ ihr Unwesen . Sie springt als schwarzer Ziegenbock einer alten Frau auf den Rücken, weil diese sich unvorsichtigerweise in der Nacht von Beltaine aus dem Haus wagt. Ein dreifaches Kreuzzeichen rettet sie zwar vor der Hexe, aber ihr Rücken bleibt krumm.
Paddy Ahern, ein freundlicher, aber leider nicht sehr redegewandter Bursche, kann nach einer unheimlichen und erlebnisreichen Nacht endlich eine gute Geschichte zum Besten geben und viel erzählen.
Ins schottische Camland, einem elbischen Zauberreich, führt das Märchen von der Mondfrau. Ute Hommel beschreibt, wie böse Schreckgestalten die Mondfrau in einem Sumpfloch gefangen halten. Die Menschen warten lange vergeblich auf den Neumond, können die Mondfrau jedoch befreien.
Auch das von Helga Schwarting erzählte Märchen von „Mister Fox“, das das Blaubartmotiv aufgreift, stammt aus dem Angelsächsischen. Eine junge Lady entkommt dem blutigen Schicksal vieler anderer jungen Frauen durch Klugheit und Beherztheit.
Ähnlich beherzt zeigt sich die Magd Anna im „Blauen Flämmchen“. Durch ihre Tapferkeit befreit sie nicht nur einen Gutshof von einem unheimlichen Geist, sie kann diesen auch noch erlösen und wird mit einem Topf voll Gold belohnt.
In der „Weißen Forelle“ wird ein Mädchen aus Kummer über den Tod des Liebsten zu einem Fisch. Die Einheimischen hüten sich klugerweise, ihn zu fangen. Ein prahlerischer Soldat, den dieser Glaube nicht kümmert, erfährt am eigenen Leib, dass mit Geistern nicht zu spaßen ist und muss kleinlaut der weißen Forelle nachgeben.
Die Gongs, mit denen Rainer Engel die Stimmung der Märchen unterstrich und betonte, trugen neben den gruseligen Inhalten zu einem schaurig-schönen Abend bei.
.Einige der Märchen entführen in die irisch-keltische Welt. Unheimlichen Gestalten wie die Phuka treiben im Märchen vom „Gebückten Mütterchen“ ihr Unwesen . Sie springt als schwarzer Ziegenbock einer alten Frau auf den Rücken, weil diese sich unvorsichtigerweise in der Nacht von Beltaine aus dem Haus wagt. Ein dreifaches Kreuzzeichen rettet sie zwar vor der Hexe, aber ihr Rücken bleibt krumm.
Paddy Ahern, ein freundlicher, aber leider nicht sehr redegewandter Bursche, kann nach einer unheimlichen und erlebnisreichen Nacht endlich eine gute Geschichte zum Besten geben und viel erzählen.
Ins schottische Camland, einem elbischen Zauberreich, führt das Märchen von der Mondfrau. Ute Hommel beschreibt, wie böse Schreckgestalten die Mondfrau in einem Sumpfloch gefangen halten. Die Menschen warten lange vergeblich auf den Neumond, können die Mondfrau jedoch befreien.
Auch das von Helga Schwarting erzählte Märchen von „Mister Fox“, das das Blaubartmotiv aufgreift, stammt aus dem Angelsächsischen. Eine junge Lady entkommt dem blutigen Schicksal vieler anderer jungen Frauen durch Klugheit und Beherztheit.
Ähnlich beherzt zeigt sich die Magd Anna im „Blauen Flämmchen“. Durch ihre Tapferkeit befreit sie nicht nur einen Gutshof von einem unheimlichen Geist, sie kann diesen auch noch erlösen und wird mit einem Topf voll Gold belohnt.
In der „Weißen Forelle“ wird ein Mädchen aus Kummer über den Tod des Liebsten zu einem Fisch. Die Einheimischen hüten sich klugerweise, ihn zu fangen. Ein prahlerischer Soldat, den dieser Glaube nicht kümmert, erfährt am eigenen Leib, dass mit Geistern nicht zu spaßen ist und muss kleinlaut der weißen Forelle nachgeben.
Die Gongs, mit denen Rainer Engel die Stimmung der Märchen unterstrich und betonte, trugen neben den gruseligen Inhalten zu einem schaurig-schönen Abend bei.
Wenn´s mir nur gruselte
Von Winkenweiblein und dem Berggeist
Märchen und Sagen rund um den Braunenberg
Bei herrlichem, geradezu sagenhaftem Wetter luden Ute Fallscheer und Carmen Stumpf von der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ zu einer Wanderung am Braunenberg ein. Unterwegs wurden nicht nur Märchen und örtliche Sagen erzählt, sondern auch allerhand heimatgeschichtliche und botanische Informationen vermittelt.
„Da wir ja alle gute Menschen sind, können wir uns ganz entspannt auf den Weg machen!“ beruhigte Carmen Stumpf die Teilnehmer der Wanderung. Sie hatte gerade die Sage von den Winkenweibchen erzählt, die böse Menschen gern in die Irre führten. Die (wahre) Geschichte eines fast 250 Jahre alten Eibenwäldchens wusste Ute Fallscheer zu berichten. Sie bedauerte, dass das Naturdenkmal offensichtlich nicht mehr große Beachtung fände und die Eiben durch andere Bäume überwachsen würden. Mit der Sage vom Vogt auf dem Fürsitz und dem Hinweis auf einen noch unentdeckten Schatz machte sie ihre Zuhörer neugierig. Gleichzeitig warnte sie aber auch vor den vielfältigen Gefahren durch Umgänger, die dort vor allem in Vollmondnächten ihr Unwesen treiben sollen. So wurde weder der Schatz bisher gefunden noch der sagenhafte Haselwurm, von dem Carmen Stumpf erzählte.
An den Stundenäckern vorbei führte der Weg zu verschiedenen Baumarten, zu denen die beiden Erzählerinnen Geschichten zu berichten wussten. Mit der Sage vom durchaus menschlichen Berggeist endete die Wanderung. Einen Bauern verdross es, dass die Bergleute auf ihrem Nachhauseweg immer eine Abkürzung über seine Wiese nahmen. Er wollte ihnen als Geist einen gehörigen Schreck einjagen, wurde stattdessen aber von ihnen tüchtig verdroschen.
Informationen zu weiteren Märchenveranstaltungen unter www:maerchenbrunnenostalb.blogspot.com
Bei herrlichem, geradezu sagenhaftem Wetter luden Ute Fallscheer und Carmen Stumpf von der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ zu einer Wanderung am Braunenberg ein. Unterwegs wurden nicht nur Märchen und örtliche Sagen erzählt, sondern auch allerhand heimatgeschichtliche und botanische Informationen vermittelt.
„Da wir ja alle gute Menschen sind, können wir uns ganz entspannt auf den Weg machen!“ beruhigte Carmen Stumpf die Teilnehmer der Wanderung. Sie hatte gerade die Sage von den Winkenweibchen erzählt, die böse Menschen gern in die Irre führten. Die (wahre) Geschichte eines fast 250 Jahre alten Eibenwäldchens wusste Ute Fallscheer zu berichten. Sie bedauerte, dass das Naturdenkmal offensichtlich nicht mehr große Beachtung fände und die Eiben durch andere Bäume überwachsen würden. Mit der Sage vom Vogt auf dem Fürsitz und dem Hinweis auf einen noch unentdeckten Schatz machte sie ihre Zuhörer neugierig. Gleichzeitig warnte sie aber auch vor den vielfältigen Gefahren durch Umgänger, die dort vor allem in Vollmondnächten ihr Unwesen treiben sollen. So wurde weder der Schatz bisher gefunden noch der sagenhafte Haselwurm, von dem Carmen Stumpf erzählte.
An den Stundenäckern vorbei führte der Weg zu verschiedenen Baumarten, zu denen die beiden Erzählerinnen Geschichten zu berichten wussten. Mit der Sage vom durchaus menschlichen Berggeist endete die Wanderung. Einen Bauern verdross es, dass die Bergleute auf ihrem Nachhauseweg immer eine Abkürzung über seine Wiese nahmen. Er wollte ihnen als Geist einen gehörigen Schreck einjagen, wurde stattdessen aber von ihnen tüchtig verdroschen.
Informationen zu weiteren Märchenveranstaltungen unter www:maerchenbrunnenostalb.blogspot.com
Märchen- und Sagenwanderung
Zu einer Märchen- und Sagenwanderung am Braunenberg in Aalen-Röthardt lädt die Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen". Die beiden Erzählerinnen Carmen Stumpf und Ute Fallscheer entführen große und kleine Märchenfreunde in die Welt des Winkenweibleins, des Berggeists und des Jägers vom Braunenberg. Dazu kommt noch Wissenswertes und Märchenhaftes von Pflanzen und Bäumen. Treffpunkt ist am Samstag, dem 7.9. um 14 Uhr auf dem Parkplatz Röthardt. Die Tour endet gegen 17 Uhr im Naturfreundehaus am Braunenberg. Kosten 3 Euro. Zweckmäßige Kleidung und Schuhwerk wird empfohlen.
Märchen von listigen und lustigen Tieren
Ingrid Raschka, Helga Schwarting und Carmen Stumpf laden Kinder ab 5 Jahre in das Kino am Kocher in Aalen ein. Am Sonntag, 1. September um 14.00 Uhr erzählen sie Märchen von listigen und lustigen Tieren. Der Eintritt beträgt 3,50 Euro.
Märchen von der Liebe
Das romantische Ambiente des Lusthauses im Barockgarten von Hohenstadt bildet den Rahmen für Märchen von der Liebe. Schon zum dritten Mal laden die Erzählerinnen der Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" nach Hohenstadt ein. Carmen Stumpf, Helga Schwarting, Ingrid Raschka und Ute Hommel erzählen frei von den verschiedenen Facetten der Liebe und werden dabei einfühlsam begleitet von der virtuosen Gitarrenmusik von Neven Sulic.
Wegen der begrenzten Zahl der Plätze empfiehlt sich der Vorverkauf. Karten zu 6 Euro sind erhältlich in der Abtsgmünder Bank oder bei der Stadtkasse Abtsgmünd.
Märchen im Samocca
Am Freitag, 21. Juni erzählen Ingrid Raschka, Helga Schwarting und Carmen Stumpf um 19 Uhr Märchen von Sonne, Mond und Sternen. Die musikalische Umrahmung übernimmt Peter Epple mit seinem Akkordeon. Die Bewirtung liegt in den bewährten Händen des Samocca-Teams. Der Eintritt kostet 5 Euro.
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