Ort: Museumsgalerie im Bürgerhaus in Wasseralfingen
Märchen und Musik aus Afrika
Vom Werden und Vergehen
Am Freitag, dem 17. Januar 2020 beginnt das Märchenjahr des "Märchenbrunnens". Um 19 Uhr erzählen Ute Hommel und Helga Schwarting Märchen vom Werden und Vergehen im Café Samocca in Aalen. Sie werden von Tischharfen begleitet. Der Eintritt beträgt 5 Euro.
Jahresprogramm 2020
- Freitag, 17.01. um 19 Uhr: "Märchen vom Werden und Vergehen", Café Samocca Aalen
- Freitag, 21.02. um 19 Uhr: "Von Hexen und weisen Frauen", Bücherei Abtsgmünd
- Neresheimer Märchentage:
- Donnerstag, 26.03. um 19 Uhr: Ausstellungseröffnung "Märchenbilder" im Rathaus Neresheim
- Samstag, 28.03. von 14.30-17 Uhr Kindernachmittag in der Alten Schule Neresheim
- Sonntag, 29.03. von 14.30-17.30 Uhr Familiennachmittag mit Märchenbücherflohmarkt,
Grundschule Ohmenheim
- Samstag, 04.04. Märchenwanderung, Treffpunkt 14.30 Uhr Wanderparkplatz Dossinger Tal
- Samstag, 09.05. um 19.30 Uhr: "20 Jahre Märchenbrunnen - Keltische Märchen im Seelhaus",
Seelhaus Bopfingen
- Samstag, 20.06. um 17 Uhr: Märchenwanderung "Von Nixen und Wasserwesen - Märchen am
Kocherursprung", Treffpunkt Läuterhäusle
- Freitag, 17.07. um 20 Uhr: Gartenräume - Gartenträume, Märchen beim Sommer in der Stadt"
Palais Adelmann, Ellwangen
- Samstag, 01.08. um 20 Uhr: "Märchen aus den römischen Provinzen", Limestor bei Dalkingen
- Freitag, 18.09. um 18.30 Uhr: "Zeig mir, wer ich bin - Märchen vom Spiegeln", Café Dorfschmiede
Niederalfingen
- Samstag, 17. 10. um 17 Uhr: "Unter Tage - Märchen von Dunkelheit und Nacht", Tiefer Stollen,
Aalen- Röthardt
- Freitag, 20.11.. um 17 Uhr: "Der weissagende Schimmel - Märchen im Reiterkastell",
Limesmuseum Aalen
- Montag, 07.12. um 16.30 Uhr: "Winterlicher Märchenzauber", Cafeteria der Begegnungsstätte
Bürgerspital
- Freitag, 21.02. um 19 Uhr: "Von Hexen und weisen Frauen", Bücherei Abtsgmünd
- Neresheimer Märchentage:
- Donnerstag, 26.03. um 19 Uhr: Ausstellungseröffnung "Märchenbilder" im Rathaus Neresheim
- Samstag, 28.03. von 14.30-17 Uhr Kindernachmittag in der Alten Schule Neresheim
- Sonntag, 29.03. von 14.30-17.30 Uhr Familiennachmittag mit Märchenbücherflohmarkt,
Grundschule Ohmenheim
- Samstag, 04.04. Märchenwanderung, Treffpunkt 14.30 Uhr Wanderparkplatz Dossinger Tal
- Samstag, 09.05. um 19.30 Uhr: "20 Jahre Märchenbrunnen - Keltische Märchen im Seelhaus",
Seelhaus Bopfingen
- Samstag, 20.06. um 17 Uhr: Märchenwanderung "Von Nixen und Wasserwesen - Märchen am
Kocherursprung", Treffpunkt Läuterhäusle
- Freitag, 17.07. um 20 Uhr: Gartenräume - Gartenträume, Märchen beim Sommer in der Stadt"
Palais Adelmann, Ellwangen
- Samstag, 01.08. um 20 Uhr: "Märchen aus den römischen Provinzen", Limestor bei Dalkingen
- Freitag, 18.09. um 18.30 Uhr: "Zeig mir, wer ich bin - Märchen vom Spiegeln", Café Dorfschmiede
Niederalfingen
- Samstag, 17. 10. um 17 Uhr: "Unter Tage - Märchen von Dunkelheit und Nacht", Tiefer Stollen,
Aalen- Röthardt
- Freitag, 20.11.. um 17 Uhr: "Der weissagende Schimmel - Märchen im Reiterkastell",
Limesmuseum Aalen
- Montag, 07.12. um 16.30 Uhr: "Winterlicher Märchenzauber", Cafeteria der Begegnungsstätte
Bürgerspital
Vorbereitung auf das Märchenjahr 2020
Letzte Hand an das Programm für 2020 legten die Erzählerinnen der Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen". Es soll wieder ein märchenhaftes und buntes Angebot werden mit interessanten Erzählorten und vielen bekannten und unbekannten Märchen aus aller Welt.
Von links: Ute Fallscheer, Ingrid Raschka, Carmen Stumpf, Ute Hommel und Helga Schwarting.
Von links: Ute Fallscheer, Ingrid Raschka, Carmen Stumpf, Ute Hommel und Helga Schwarting.
Auf dem Aalener Weihnachtsmarkt
Auch in
diesem Jahr gibt es wieder Märchen für kleine und große Märchenfreunde beim
Aalener Weihnachtsmarkt. Jeden Adventssonntag von 15 bis 16 Uhr werden Märchen
im Konferenzraum der Begegnungsstätte (gleich am Eingang rechts) erzählt.
Die Erzählerinnen des Märchenbrunnens freuen sich auf
regen Besuch. Der Eintritt ist frei.
Termine: 01.12. 2019
08.12. 2019
15.12. 2019
22.12. 2019 jeweils um 15 Uhr
Märchen und Musik im Samocca
Dass Märchen und Tisch- bzw.Veehharfen hervorragend zusammen
passen, zeigte einmal mehr ein wunderbarer Märchenabend im Café Samocca in
Aalen. Unter dem Titel „Märchen von Heilung und Erlösung“ erzählten Ute
Fallscheer und Ute Hommel von der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“.
Die Wasseralfinger Erzählerin Ute Fallscheer entführte in den Orient mit einem
Märchen von Elsa Sofia von Kamphoevener. Der jüngste Sohn eines Sultans möchte
seinen Vater nicht unbedingt beerben. Er findet seine Bestimmung, indem er
Menschen und Tieren in Bedrängnis hilft. Aus einem ganz anderen Kulturkreis
stammt das Inuitmärchen von der
Seehundfrau. Ein einsamer Fischer
beraubt sie ihres Fells. Sie folgt ihm zwar nach, sehnt sich aber ständig
danach, wieder „in ihrer eigenen Haut“ zu sein und verlässt am Ende Mann und
Sohn.
Nicht nur Prinzen können in Not geratene Prinzessinnen
erlösen, es kann durchaus auch umgekehrt sein. Dies zeigte Ute Hommel mit dem
spanischen Märchen vom Brunnen des Lebens und dem russischen Märchen von der
Zarin, die Gusli spielte. In beiden Fällen nehmen mutige Frauen ihr Schicksal
in die Hände und retten den Mann, den sie lieben. Mit dem anrührenden Märchen
vom Helden Gassir, der erst nach Schicksalsschlägen zu sich selbst findet,
endete ein besinnlicher und zum Nachdenken anregender Märchenabend.

Von links: Ute Hommel, Monika Begenat, Ute Geiger-Ruth, Marion Hösch.
Märchen von Heilung und Erlösung
Am Freitag, dem 22. November 2019 erzählen Ute Fallscheer und Ute Hommel um 19 Uhr im Café Samocca, Aalen Märchen von Heilung und Erlösung. Sie werden musikalisch begleitet vom Tischharfenensemble des Bürgerspitals. Der Eintritt beträgt 5 €. Das Team des Cafés bewirtet.
Märchen im Museumskeller
In die geheimnisvolle Welt des Orients entführte Ute Fallscheer mit zwei Märchen aus der Feder von Elsa Sophia von Kamphoevener. Kapitän Hikmet missachtet die besten Gaben Gottes – Wasser und Brot. Eblis, der Gegenspieler Gottes, freut sich, ihn für sich gewonnen zu haben. Doch Gott – Allah – ist bereit, Hikmet zu verzeihen, stellt jedoch Bedingungen. Bis dorthin muss Hikmet zur Strafe für seinen Hochmut über die Weltmeere fahren, bis er „die Süße der Erde“ findet.
Die Erbfolge nach dem Tod des Sultans wird in einem Reich so
geregelt, dass derjenige dem verstorbenen Herrscher nachfolgt, der den goldenen
Apfel pflücken konnte. Diesmal trifft es ausgerechnet Hilel, den jüngsten Sohn,
der an der Sultanswürde gar kein Interesse hat. Er kann seinem Schicksal,
seinem Kismet, nicht entgehen und muss
erfüllen, wofür er bestimmt ist
Eine ganz andere Art von „Teufelszeug“ erfährt das
Glückskind im Grimmschen Märchen „Vom Teufel mit den drei goldenen Haaren“. Ute
Hommel nahm die Zuhörer mit auf dessen Lebensweg, der ihn von der Hütte armer
Eltern über eine Mühle bis zum Palast des Königs führt. Und seinen bösen
Schwiegervater wird er dabei auch noch los. Dessen Habgier wird ihm zum
Verhängnis.
Die irische Märchenwelt ist mit vielen mehr oder weniger bedrohlichen
Wesen bevölkert. Der Ausreißer Morty bekommt es mit der Phuka, einer Art Hexe,
zu tun. Sie schleudert ihn auf seiner Wallfahrt einen Abhang hinunter und lässt
ihn schwer geschädigt zurück. Oder war es doch die volle Flasche, die ihm zum
Verhängnis wurde?
Nach einer Zugabe hatten die Zuhörer noch Gelegenheit, sich
über die Märchen zu unterhalten oder sich an den Köstlichkeiten zu stärken, die
das Team des Café Dorfschmiede gezaubert hatte.
Märchenhaftes Niederalfingen
Zu einem Märchenabend mit geheimnisvollen, teuflischen oder auch ein bisschen unheimlichen Geschichten lädt die Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" am Freitag, dem 18. Ojtober 2019 um 18 Uhr. Ute Fallscheer und Ute Hommel erzählen die Märchen unter dem Titel "Seelenwege und Teufelszeug" im Keller des Vogteigebäudes im Museum Niederalfingen. Das Team vom Hofcafé Dorfschmiede bewirtet und lässt sich sicher wieder etwas Gutes einfallen. Der Eintritt beträgt 5 €.
Märchentermine im Oktober 2019
Dienstag, 8. Oktober um 15 Uhr: Keltische Märchen in der
Begegnungsstätte Spritzenhausplatz mit Tischharfenbegleitung, Eintritt 5 € mit
Ute Hommel
Samstag, 12. Oktober um 13 und 15 Uhr in der Stadtbibliothek
Aalen zur Eröffnung der Baden-Württembergischen Kinder- und Jugendliteraturtage,
Eintritt frei, mit Ute Hommel
Freitag, 18. Oktober um 18 Uhr: Märchen von Seelenwegen und
Teufelszeug im Museumskeller Vogteigebäude in Niederalfingen, Eintritt 5 € mit
Ute Fallscheer und Ute Hommel
Sonntag, 20. Oktober um 14 Uhr: Familienwanderung mit
Märchen und Sagen rund um die Kocherburg bei Unterkochen mit Ute Fallscheer und
Carmen Stumpf. Treffpunkt Läuterhäusle in Unterkochen, Eintritt frei, Anmeldung
bis 19.10. unter Tel. 07326/465
Mittwoch, 23.Oktober um 15 Uhr: Märchen aus aller Welt mit
Basteln im Rahmen der Kinder- und Jugendliteraturtage, Treffpunkt Rötenberg,
Eintritt frei, mit Ute Hommel, Feyruz Basaran und einer syrischen Vorleserin.
Anmeldung bis 20.10. unter Tel. AA 93 17 45.
Donnerstag, 24. Oktober von 9 – 11 Uhr: Frauenfrühstück
Hofherrnweiler im Edith-Stein-Haus, Märchen zum Schmunzeln mit Ute Hommel
Montag, 28. Oktober bis Donnerstag, 31. Oktober
(Herbstferien) von 14.30 bis 16.30
Märchen und Basteln zu verschiedenen Themen für Kinder ab 7 Jahre im Haus der
Jugend im Rahmen der Kinder- und Jugendliteraturtage, Eintritt frei, mit Ute Hommel und Ingrid Raschka, Anmeldung
unter Tel. Aalen 524970
Keltische Märchen in der Begegnungsstätte Aalen
Am Dienstag, dem 8. Oktober 2019 um 15 Uhr erzählt Ute Hommel keltische Märchen im Bürgerspital Aalen. Sie wird dabei von Tischharfen begleitet. Dazu giibt es Getränke und eine süße Überraschung. Der Eintritt beträgt 5 @.
Zaubermärchen von "Herbstwind und Septembersonne"
sind am Freitag, den 20. September um 19 Uhr im Rathaussaal Unterkochen zu hören. Carmen Stumpf und Helga Schwarting von der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ erzählen im freien Vortrag Märchen zum Herbstbeginn. Nicht nur vom herbstlichen Wetter werden sie in ihren Erzählungen berichten, auch vom Spinnen, früher der Frauenbeschäftigung in der dunklen Jahreszeit und von dem Kreislauf des Jahres. Eintritt 5 Euro
Märchenspaziergang im Essinger Schlosspark
Von der roten Zauberblume, einem alten Schloss und einer
Erzzauberin erzählte Ute Hommel im Märchen von Jorinde und Joringel. Eine
märchenhafte Erklärung für die vielen bunten Blühstreifen im Park fand Carmen
Stumpf. Ein kaputter Wasserbehälter begoss eine Seite des Weges, den eine alte
Frau täglich beim Wasserholen zu gehen hatte. So entstand etwas Schönes aus
etwas Unvollkommenem.
Der neu angelegte Teich lieferte die passenden Anschauung
für das spanische Märchen von den Zauberblumen des Maurenkönigs. Diese
Wasserlilien retteten das Leben eines jungen Mannes und brachten ihn wieder mit
seiner Geliebten zusammen.
Dass die Bäume früher sprechen konnten, erfuhren die Zuhörer
in einem indianischen Märchen. Durch ihre Unzufriedenheit verloren sie diese
Gabe. Nur wer sehr still ist und hören kann, vernimmt manchmal ihr Geraune.
Im chinesischen Liebesmärchen von der blauen Rose finden
zwei junge Leute jenseits aller Konventionen zusammen. Ungeachtet aller Vorschriften
und Einengungen folgt die Prinzessin nur ihrem Herzen.
Von zwei alten Buchen handelte das gleichnamige russische
Märchen. Die riesigen Rotbuchen im Park, die im Hintergrund aufragten, machten es den Zuhörern leicht, sich das
Märchen vorzustellen.
Den Abschluss bildete die Sage vom Rosengarten des
Zwergenkönigs Laurin. Noch heute ist in der Abenddämmerung gelegentlich ein
Hauch des wunderbaren Rosengartens in Südtirol zu erkennen. Die rot
angestrahlten Bäume des Parks bildeten hier einen geheimnisvollen Rahmen.
Carmen Stumpf umrahmte die Märchen mit stimmungsvoller Musik
auf der Querflöte.
Romantischer Märchenspaziergang im Schlosspark
Am Sonntag, dem 18. August lädt die Erzählgemeinschaft
Ostalb „Märchenbrunnen“ zu einem Märchenspaziergang im stimmungsvollen Ambiente
des romantisch beleuchteten Schlosspark ein. Ute Hommel und Carmen Stumpf
erzählen an verschiedenen Orten des Schlossparks passende Märchen. Treffpunkt
ist um 20 Uhr am Parkplatz der Schule, Amselweg. Da es abends schon recht kühl
werden kann, wird warme Kleidung und evtl. ein Sitzkissen empfohlen.
Unkostenbeitrag 5 €, Kinder 3 €. Anmeldung nicht erforderlich.
Achtung: Die Märchenwanderung am 17.8. bei den Schlossweihern Ellwangen entfällt! Stattdessen Schlosspark Essingen am 18.8.
Märchen im August 2019
Freitag, 2.8. um 14 Uhr und zu jeder vollen
Stunde:
Märchen im Rahmen der Remstalgartenschau in
Böbingen, Park Am Alten Bahndamm.
Am Samstag, 3.August 2019 um 20 Uhr am Limestor
Rainau- Dalkingen
Macht und Ohnmacht – Märchen von Soldaten und
ihrem Handwerk
Ute Hommel
und Carmen Stumpf erzählen in der gläsernen Kuppel des Limestors, an
diesem geschichtsträchtigen Ort.
Am Mittwoch, 7. August 2019 um 19 Uhr vor dem
Museum im Torturm Laucheim
Zur Sonderausstellung "Heilkunst"
Märchen vom Gesundheit, Kräutern und weisen
Frauen
Carmen Stumpf erzählt von Krankheit und
Wunderheilungen und wird begleitet von Moni Hartmann in Liedern zur Gitarre:
Am Freitag, 9, August 2019 um 14 Uhr in der
Buchhandlung Römbell in Neresheim
Märchenstunde im Rahmen von GesiR
Märchenstunde im Rahmen von GesiR
Carmen Stumpf stellt zwei Märchen vor. Bei einem
Getränk unterhalten sich alle über das Gehörte.
Am Sonntag, 18. August 2019 um 20 Uhr im
Schlosspark Essingen
Märchenspaziergang im stimmungsvollen Ambiente
des farbig beleuchteten Schlossparks mit Ute Hommel und Carmen Stumpf
Am Sonntag, den 25. August 2019 um 15.30 Uhr,
16.30 Uhr und 17.30 Uhr
Familienmärchen im Schlosspark Essingen
Am Freitag, den 30. August 2019 in der Wachkoma
Aktivpflege in Bopfingen
Märchen für Jung und Alt
Märchen für Jung und Alt
Wieder ist das
Kinderhaus Bopfingen mit Vorschulkindern zu Gast bei der Märchenstunde in der
Wachkoma Station.
Eine monatliche Märchenstunde, bei der Gäste herzlich willkommen sind.
Eine monatliche Märchenstunde, bei der Gäste herzlich willkommen sind.
Auf leisen Schwingen

Von einem Mädchen, das seine sieben in Raben verwandelte Brüder erlöst, erzählte Ingrid Raschka. Dieses Grimms Märchen zeigt, welch langen und schmerzvollen Weg das Mädchen gehen muss, um den unbedachten Fluch des Vaters aufzuheben.
Das reizende Märchen vom kleinen Vogel, der entweder ein
Spatz oder eine Nachtigall ist, erzählte Helga Schwarting. Zwei Eheleute,
sonst ein Herz und eine Seele, streiten um den kleinen Findling und hätten
beinahe noch ernsthafte Probleme miteinander bekommen. Zum Glück besinnen sie
sich rechtzeitig.
Durch ihre Unentschlossenheit konnten allerdings Herr Storch und Frau Kranich nicht zusammen kommen und laufen womöglich immer noch hin und her auf der Suche nach dem Glück.
Durch ihre Unentschlossenheit konnten allerdings Herr Storch und Frau Kranich nicht zusammen kommen und laufen womöglich immer noch hin und her auf der Suche nach dem Glück.
Auf schwäbisch erzählte Ingrid Raschka das Grimms Märchen
von der Goldenen Gans. Man konnte sich den Jüngling mit seinen sieben
Anhängseln an die Gans lebhaft vorstellen und die Heiterkeit der Prinzessin
nachvollziehen.
Die Heimat vieler Schwäne ist Ostpreußen. So stammt auch das
Märchen von der schönen Schwanenjungfrau von dort. Da sie von der Stief-bzw.
Schwiegermutter so sehr geplagt werden, verlassen ein junger Mann und seine
Schwanenbraut die Erde und fliegen mit den Schwänen in die Wolken.
Die Märchen wurden stimmungsvoll umrahmt von Ute Hommel mit
der Tischharfe. Das Team des Cafés servierte leckere Priegel und erfreute die
Gäste mit einer liebevollen Tischdekoration.
Auf leisen Schwingen - Vogelmärchen in Niederalfingen
Am Freitag, dem 19. Juli erzählen Ute Hommel, Ingrid Raschka und Helga Schwarting um 19 Uhr Vogelmärchen im Café Dorfschmiede in Niederalfingen. Das Café gilt als "Geheimtipp unter der Burg Niederalfingen". Die Erzählerinnen werden musikalisch begleitet von Ute Hommel an der Tischharfe. Eintritt 5 Euro.
Märchen beim Stadtfest Neresheim
In diesem Jahr feiert die Stadt Neresheim ihr Jubiläumsstadtfest
mit großem historischem Lager im Stadtgarten. Mit im Lager steht
das gemütlich eingerichtete Märchenzelt von Carmen Stumpf.
Märchen am Samstag, den 29. und Sonntag, den 30. Juni 2019 im Stadtgarten in Neresheim
Samstag 17 Uhr und 18 Uhr und am Sonntag 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr "Märchen für die ganze Familie"
Unterstützt wird Carmen Stumpf diesmal von vier Teilnehmerinnen des letzten Kurses "Märchen erzählen lernen".So kann das Publikum sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Märchen verschiedener Erzählerinnen freuen können.
Als Besonderheit ist am Samstag, 17 Uhr eine Erzählerin aus Bagnacavallo, der Partnerstadt von Neresheim im Märchenzelt zu Gast
Am Samstag um 21 Uhr gibt es einen Märchenrundgang durch das historische Lager. Carmen Stumpf, Ute Hommel und Irmgard Renner-Heck ziehen von Zelt zu Zelt und erzählen ein oder zwei kurze Märchen.
Schließen Sie sich unserem Rundgang an und lernen Sie das historische Zeltlager auf ganz neue, märchenhafte Weise kennen!
Mit Beginn des Feuerwerks endet der Rundgang.
Märchen am Samstag, den 29. und Sonntag, den 30. Juni 2019 im Stadtgarten in Neresheim
Samstag 17 Uhr und 18 Uhr und am Sonntag 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr "Märchen für die ganze Familie"
Unterstützt wird Carmen Stumpf diesmal von vier Teilnehmerinnen des letzten Kurses "Märchen erzählen lernen".So kann das Publikum sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Märchen verschiedener Erzählerinnen freuen können.
Als Besonderheit ist am Samstag, 17 Uhr eine Erzählerin aus Bagnacavallo, der Partnerstadt von Neresheim im Märchenzelt zu Gast
Am Samstag um 21 Uhr gibt es einen Märchenrundgang durch das historische Lager. Carmen Stumpf, Ute Hommel und Irmgard Renner-Heck ziehen von Zelt zu Zelt und erzählen ein oder zwei kurze Märchen.
Schließen Sie sich unserem Rundgang an und lernen Sie das historische Zeltlager auf ganz neue, märchenhafte Weise kennen!
Mit Beginn des Feuerwerks endet der Rundgang.
Märchen im Schlosspark Essingen
Ein idyllisches Plätzchen: Im Rahmen der Remstalgartenschau erzählt Ingrid Raschka (unter dem Banner) von der Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" Märchen aus aller Welt.
Europa im Märchen
Mit einer bunten Mischung aus europäischen Märchen erfreuten
die Erzählerinnen der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ die meist
weiblichen Zuhörer im Museum im Seelhaus zum 19. Bopfinger Märchenabend. In der
Pause gab es dazu passend Leckereien aus den Herkunftsländern der Märchen.
Mit der Sage von Europa führte Ute Hommel in die Thematik
ein. Die schöne Europa, Tochter eines phönizischen Königs, wurde von Zeus
entführt und auf die Insel Kreta gebracht. Dort wurde sie die irdische Gemahlin
von Zeus und ihr Name unsterblich. Der Erdteil, der sie aufgenommen hatte, trug
fortan ihren Namen. Die Sage, so Hommel deute aber auch an, dass die
europäische Kultur ihren Ursprung im Nahen Osten habe, von wo sie über Kreta
nach Griechenland, zu den Römern und letzten Endes auch zu uns gekommen sei.
Mit dem französischen Märchen vom Silbernen Falken ging es
weiter. Ein Mädchen machte sich auf die Suche nach seinem Liebsten und fand ihn
mit Hilfe dreier alter Frauen, die als „Große Mutter“ interpretiert werden
können.
Die Ungerechtigkeit des Königs bei Gerichtsentscheidungen
prangerte Ingrid Raschka im rumänischen Märchen vom linken Auge des Königs an.
Ein kluges Mädchen zeigte dem Herrscher sein Fehlverhalten, dass er die
Wohlhabenden stets bevorzuge.
Bis auf die grüne Insel Irland und darüber hinaus nach
Avalon entführte das Märchen vom Prinzen Condla. Er musste vor den Augen seines
Vaters der Frau mit dem Schiff aus Glas folgen. Alle Macht, selbst die
Erfahrung von hundert gewonnenen Schlachten des irischen Hochkönigs konnte den
Sohn nicht vor seinem Schicksal bewahren.
Auch der reiche russische Märchenschatz gehöre zu Europa, so
Carmen Stumpf. Sie erzählte von Sadko, dem Sänger, Guslispieler und
Handelsherrn. Seine Vereinbarung mit dem Meereszar bescherte ihm ein ungeheures
Vermögen, legte ihm aber auch die Verpflichtung auf, diesen weiter mit seinem
Guslispiel zu erfreuen.
Der Streifzug durch Europa endete in heimischen Gefilden.In schwäbischer Mundart gab Ingrid Raschka das heitere Märchen vom knitzen Schwaben zum besten, der standhaft leugnet, das Leberlein gegessen zu haben. Aber der liebe Gott wäre nicht allwissend, wenn er nicht den geiz seines Wandergefährten ausnutzen und ihn so überführen könnte.
In der Pause luden die Erzählerinnen zu einem Büfett mit Leckereien aus verschiedenen europäischen Regionen ein.
Der Streifzug durch Europa endete in heimischen Gefilden.In schwäbischer Mundart gab Ingrid Raschka das heitere Märchen vom knitzen Schwaben zum besten, der standhaft leugnet, das Leberlein gegessen zu haben. Aber der liebe Gott wäre nicht allwissend, wenn er nicht den geiz seines Wandergefährten ausnutzen und ihn so überführen könnte.
In der Pause luden die Erzählerinnen zu einem Büfett mit Leckereien aus verschiedenen europäischen Regionen ein.
Nach Sizilien führte das Märchen von der Braut, die von Luft
lebte. Diese „Traumfrau eines jeden Schwaben“ überlistete ihren überaus
geizigen Ehemann und erbte dessen riesiges Vermögen..
Märchen im Seelhaus in Bopfingen
Unsere Erzähltermine im April
Am Freitag, 12.4. um 15
Uhr und 16 Uhr: Märchen (nicht nur) für Kinder im Stadthöfle, Heinkelstr. 11,
Aalen
Das Stadthöfle ist ein kleines, feines Farmhaus, Café und Tapasbar. Es
bietet nicht nur eine idyllische Umgebung, sondern auch Pferde, Ziegen, Katzen
und anderes Getier zum Streicheln und Bestaunen. Und natürlich warten
kulinarische Genüsse wie Tapas, rassige Weine und Kaffee und Kuchen für die
Besucher. In dieser Umgebung, in der sich sowohl Kinder als auch Erwachsene
wohl fühlen, erzählt Ute Hommel Märchen von listigen und lustigen Tieren. Der
Eintritt ist frei.
Am Samstag, 13. April 2019 um 16 Uhr im Alamannenmuseum Ellwangen
Sonderführung mit
Märchen und Musik.
Bei einem Rundgang durch die
"Frauenräume" das Museums erzählt Carmen Stumpf Märchen vom
"Spinnen, Weben un Nähen". Die Erzählungen berichten von der Kunst
der Flachsbearbeitung, von magischem Gewebe und der Fron des ständigen
Spinnens.
Frau Radler (Alamannenmuseum) erklärt die Ausstellungsstücke das Museums vom Spinnwirtel bis hin zum vorzeitlichen Webraum und weiß manch Interessantes und Unterhaltsames dazu zu berichten.
Moni Hartmann besingt mit ihrer sonoren Stimme zur Gitarre, wie die Frauenkünste Einzug in das Volksliedgut hielten. Eine Spinnerin führt den Gebrauch der Handspindel vor, einer Kunst, die viel Fingerfertigkeit erfordert Mit Flachswickeln, einem traditionellen Gebäck in Form von Flachssträngen dürfen die Gäste sich das Gehörte noch einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Frau Radler (Alamannenmuseum) erklärt die Ausstellungsstücke das Museums vom Spinnwirtel bis hin zum vorzeitlichen Webraum und weiß manch Interessantes und Unterhaltsames dazu zu berichten.
Moni Hartmann besingt mit ihrer sonoren Stimme zur Gitarre, wie die Frauenkünste Einzug in das Volksliedgut hielten. Eine Spinnerin führt den Gebrauch der Handspindel vor, einer Kunst, die viel Fingerfertigkeit erfordert Mit Flachswickeln, einem traditionellen Gebäck in Form von Flachssträngen dürfen die Gäste sich das Gehörte noch einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Am Freitag, 26. April 2019 um 14.30 Uhr in der Wachkoma
Aktivpflege in Bopfingen
Märchen von Feen, Elfen
und Zwergen
So vielgestaltig, wie diese
Zauberwesen sich zeigen, sind auch die Märchen, die Carmen Stumpf von ihnen
erzähle. Die Erzählungen werden von der Erzählerin mit Melodien auf der Flöte
umrahmt Eine monatliche Märchenstunde für Bewohner und Gäste.
Öffentliche Erzähltermine im März 2019
Do, 7.3. um 18.30 Uhr:
Ute Hommel erzählt im Rahmen des Programms zum Internationalen Frauentag
Märchen von starken Frauen,
Ellwangen Tonis Ladencafé.
Di 12.3. um 14.00 ev.
Gemeindehaus Aalen, Friedhofstraße: Ute Hommel erzählt Märchen von Gott und der
Welt Musikalische Begleitung!
Am Freitag, den 15. März um 14 Uhr in der Buchhandlung Römbell in Neresheim
Märchenstunde im Rahmen von GesiR(Gestaltung inklusiver
Ruhestand)*
Carmen Stumpf stellt
zwei Märchen vor, über die im Anschluss gesprochen wird.
Am Sonntag, 17. März von 14.30 Uhr bis 17 Uhr. Abschlussnachmittag
des Kurses "Märchen erzählen und vorlesen lernen" von Carmen Stumpf.In
Neresheim
in der Alten Schule Beachten:
Hintereingang!
Di, 19.3. von 15-16.30 Uhr Märchen Begegnungsstätte
Aalen: „Goldfäden und Zauberschiffchen: Ute Hommel erzählt Märchen vom
Spinnen und Weben. Die Spinnerinnen der „Kunkelstube“ sind dabei und lassen uns
an ihrer Tätigkeit teilhaben.
Am 20. März um 9.30 Uhr Erzählfrühstück zum
Weltgeschichtentag in der Stadtbibliothek Aalen
In einer Frühstücksrunde erzählen Carmen Stumpf und Ute
Hommel Märchen, über die die Zuhörerinnen und Zuhörer sich dann mit den
Erzählerinnen austauschen können.
Ebenfalls am 20.3.
von 14 – 15 Uhr erzählt Ute Hommel in der Stadtbibliothek für Kinder
Märchen „aus dem Märchenkorb“
Am 21. März um 14 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Neresheim: "Wege – Märchenwege –
Lebenswege" Carmen
Stumpf erzählt Märchen von Wegen und der unterschiedlichen Art, sie zu
bewältigen. Hans-Peter Blank berichtet von seinem Pilgerweg mir eindrucksvollen
Bildern vom Jakobsweg.
Märchen in Abtsgmünd
Am Freitag, den 15. Februar 2019 um 18 Uhr erzählen Carmen Stumpf und Ute Hommel Märchen "Vom langen Weg zum Glück" in der Bücherei Abtsgmünd (in der Zehntscheuer). Das Glück lässt sich nicht erzwingen, aber kluge und rechtzeitige Entscheidungen können helfen.
Besucherandrang bei japanischen Märchen
„Jetzt ist Schluss, wir haben keine Stühle mehr!“ Die
Mitarbeiter im Café Samocca waren ratlos, Ute Hommel erfreut über den großen
Zustrom an Zuhörern. Japanische Märchen und japanische Flötenmusik – das war
offenbar ein attraktives und interessantes Angebot.
Mit einem von der Flötenspielerin Hiromi Mori gefalteten
Kranich, einem traditionellen Glücksbringer in Japan, begrüßte Ute Hommel die
Gäste zum ersten Märchenabend im neuen Jahr. Mit Yuki-Onna und Momotaro hatte
sie zwei Märchenfiguren im Gepäck, die in Japan so bekannt sind wie bei uns
Aschenputtel und Rotkäppchen.
Yuki-Onna, die geheimnisvolle und gefährliche Schneefrau
tötet mit ihrem eisigen Hauch jeden, der ihr zu nahe kommt. Eine Ausnahme macht
sie nur mit dem hübschen jungen Holzfäller Teramichi, denn sie will auch einmal
Menschenglück erleben. Das ist ihr auch eine Zeit lang vergönnt, bis der Mann
sein Schweigeversprechen bricht und sie ihn verlassen muss – zurück in ihr
kaltes Reich.
Der Pfirsichjunge Momotaro wird zwei kinderlosen Alten in
einem Pfirsich geschenkt. Er dankt seinen Eltern, indem er die bösen Geister,
die Oni, besiegt und ihre Schätze erhält. Unterstützt wird er dabei von drei
tierischen Freunden und nicht zuletzt durch die Reisklöße, die seine Mutter
gekocht hat – die besten von ganz Japan.

Welche Freude und welche Verzweiflung ein einfacher Spiegel
hervorrufen kann, wurde im Märchen vom Fischer Tomo und seiner Frau Giri
deutlich. Er sieht darin seinen geliebten verstorbenen Vater, sie sieht eine
Nebenbuhlerin im Spiegel. Erst die weise Abtissin kann die Probleme klären und
die Eheleute versöhnen.
Dass auch eine Märchenerzählerin sich nicht alles merken
kann, gestand Ute Hommel bei dem heiteren Märchen vom langen Namen. Angesichts
eines aus 16 (japanischen) Einzelnamen zusammengesetzten Namens, der immerhin
aus 148 Buchstaben bestand, hatten aber alle Zuhörer Verständnis, dass sie ihn
vorlas.
Das Flötentrio, bestehend aus Hiromi Mori, die auch die
Noten besorgt hatte, Elvira Schäfer und Stephanie Grund-Lipowsky erfreute die
Zuhörer mit zarten und einfühlsamen Weisen auf verschiedenen Flöten.
Japanische Märchen

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