Märchen beim Stadtfest in Dinkelsbühl
Am Sonntag, den 14. 9. 2014 wird die Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" mit einem Erzählzelt am historischen Stadtfest in Dinkelsbühl teilnehmen. Von 11 bis 17 Uhr erzählt Carmen Stumpf zu jeder vollen Stunde 20 Minuten lang Märchen für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren. Jüngere sind in Begleitung Erwachsener natürlich herzlich willkommen.
In Anklang an Barden und Moritatensänger und auch, weil Erzählungen früher als "Balladen" oft gesanglich vorgetragen wurden, werden die Märchen teilweise mit Gesang und Musik vorgetragen.Carmen Stumpf singt Melodien, die sie den Märchen nachempfunden hat und umrahmt sie mit Improvisationen auf verschiedenen Flöten.
Mit seiner Rahmentrommel begleitet Walter Richtscheid.
In den Erzählpausen können die Besucher Walter Richtscheid an seiner historischen Schnitzelbank beim Bogenbau zuschauen und mit ihm über die Herstellung von Bögen und Pfeilen mit Naturschäften fachsimpeln.
Der Herr der Winde- Märchen von den vier Elementen
Am Freitag, 19.9. 2014 um 19 Uhr laden die Erzählerinnen Ute Fallscheer und Ingrid Raschka ins Café ars vivendi in die Marienstraße nach Ellwangen. Sie erzählen dort Märchen von den vier Elementen: von der Erde, der Luft, dem Wasser und dem Feuer. Begleitet werden sie am Akkordeon von Paul Erhardt. Der Eintritt beträgt 5 Euro.
Märchen- und Sagenwanderung rund um den Brauenberg
Auch in diesem Sommer lädt die Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" wieder zu einer Wanderung rund um den Braunenberg n Aalen-Röthardt ein. Am Samstag, 2.8. um 14 Uhr bitten Ute Fallscheer und Carmen Stumpf märchen- und heimatkundlich Interessierte zu einem Besuch beim Vogt vom Fürsitz und den Winkenweiblein. Die beiden Erzählerinnen wissen auch Interessantes über Natur und Pflanzen zu berichten. Die Wanderung dauert ca. 3 Stunden und endet am Naturfreundehaus Braunenberg. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Unkostenbeitrag 3 Euro.
Der Märchenbrunnen sprudelt in Oberkochen
Erstmals wagten sich die Erzählerinnen der
Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ nach Oberkochen. Das Wagnis gelang,
eine stattliche Anzahl an Märcheninteressierten fand trotz schönstem
Sommerwetter den Weg ins Samocca und lauschten den Märchen von der Liebe und
den zauberhaften Flötenklängen von Ruth Koch.Im Barthaar des Tigers, einem koreanischen Märchen, erzählte Helga Schwarting von der ausdauernden und aufopfernden Liebe einer Frau, die ihrem Mann so über schlimme Kriegserlebnisse hinweg hilft. Zum Schmunzeln war dagegen, wie die Frau des zerstreuten Gelehrten Konfuzius mit dem ihr unbekannten Spiegel umgeht.
In vielen orientalischen Märchen treten kluge und
listenreiche Frauen auf. So schafft es eine junge gewitzte Frau sogar, den
Brunnen der Wahrheit zu überlisten und ihre Untreue zu verhehlen. Leider
versiegte der Brunnen anschließend, so dass wir heute auf ihn verzichten
müssen. Ute Hommel erzählte in einem weiteren orientalischen Märchen von den
raffinierten Verführungskünsten des jungen Yussuf, der mit Hilfe eines Spiegels
erst die Küsse und dann das Herz einer Schönen gewinnt. Mit den reizenden
Kurzmärchen von der Sternenfrau und den Mandelbäumen der Algarve endete ein
zauberhafter Märchenabend, der im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden soll. Zum Dank gab es noch einen richtigen "Schmatz", so heißen die leckeren Schokoladenriegel vom Samocca.
Die nächste Veranstaltung des „Märchenbrunnens“ ist eine
Märchen- und Sagenwanderung rund um den Braunenberg am 2. August um 14.00 vom
Parkplatz Aalen-Röthardt.
Märchen von der Liebe im Samocca Oberkochen
Karten für 5 Euro gibt es an der Abendkasse.
Die Bewirtung übernimmt das bewährte Team des Cafés.
Neresheimer Stadtfest
Am 28. und 29. Juni 2014 findet wieder das Neresheimer Stadtfest statt. Carmen Stumpf ist mit ihrer Märchenjurte vertreten. Am Samstag werden um 17, 18 und 19 Uhr jeweils für 15 - 20 Minuten Märchen erzählt für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.
Am Samstag gibt es außerdem einen Nachtschwärmertreff für Erwachsene ab 21 Uhr in der Jurte. Die Jurte steht unterhalb der Alten Schule beim Lager der freien Musketiere.
Am Sonntag dürfen sich dann Familien und Kinder jeweils um 14, 15, 16 und 17 Uhr auf Märchen freuen.
Am Samstag gibt es außerdem einen Nachtschwärmertreff für Erwachsene ab 21 Uhr in der Jurte. Die Jurte steht unterhalb der Alten Schule beim Lager der freien Musketiere.
Am Sonntag dürfen sich dann Familien und Kinder jeweils um 14, 15, 16 und 17 Uhr auf Märchen freuen.
Ein volles Haus bei der 14. Bopfinger Märchennacht
Bevor der 14. Bopfinger Märchenabend beginnen konnte,
mussten die Erzählerinnen der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ erst
noch Stühle herbeischaffen. Im voll besetzten Saal des Seelhauses wurden im
Rahmen der Rieser Kulturtage Märchen von Töchtern und Söhnen erzählt.
Carmen Stumpf eröffnete dien Reigen mit dem russischen
Märchen von Siwka Burka, dem Zauberpferd. Mit seiner Hilfe erringt der Dummling
die schöne Zarentochter als Dank dafür, dass er seines Vaters letzten Wunsch
erfüllt hatte. Auch in dem
französischen Märchen vom silbernen Falken, das Ute Hommel erzählte, hilft eine Mutter ihrer Tochter über den Tod
hinaus.
Der Tierbräutigams ist ein häufiges Motiv in Märchen. Helga
Schwarting erzählte in dem österreichischen Märchen vom Zauberhorn von einem
schönen Stier, der sich in einen Prinzen verwandelte und so das arme Gretchen
von der Stiefmutter befreite. Auch in dem Zulu-Märchen vom Schlangenhäuptling
gelingt es der Heldin, den Zauber zu brechen und ihren Liebsten zu erlösen.
An das Demetermotiv der griechischen Sage erinnert das
Märchen von der Tochter der Blumenkönigin. Mit der heiteren Geschichte vom
Mond, dessen Mutter sein Gewand ständig ändern muss, beschloss Helga Schwarting
den Abend. Umrahmt wurden die Märchen von stimmungsvoller Flötenmusik der
Gruppe tibia musici unter der Leitung von Dorothee Theuer.
Gruselige Walpurgisnacht
Ganz schön gruselig ging es zu im Tiefen Stollen in Aalen-Wasseralfingen. Das fanden jedenfalls die Kinder, die mit Mama oder Papa einfahren durften zu den Hexenmärchen in der Walpurgisnacht. Dazu hatte die Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" geladen.
Schon das Rattern des Zuges bei der Einfahrt, die engen Stollenwände, das tropfende Wasser - all das vermittelte ein leichtes Schaudern. Und als dann im Dämmerlicht des Stollens Carmen Stumpf erzählte, wie die schöne Wassilissa der bösen Hexe Baba Jaga die Stirn bot, wurden die Augen vor lauter Aufregung ganz groß. Auch die Erwachsenen lauschten atemlos, wenn die Hexe im spanischen Märchen vom Brunnen des Lebens drei Königssöhne zu Stein erstarren lässt.
Dass im Märchen von den sieben Hexen diese durch Salz enttarnt wurden, ließ alle erleichtert aufatmen. Ingrid Raschka erzählte nicht nur dieses Märchen, sondern auch das von Jack O´Lantern, der den Teufel narrte. Sicher hielt da der eine oder andere Zuhörer auf dem Heimweg Ausschau nach dessen beleuchtetem Kürbiskopf. Die schrecklichen Abenteuer mit der irischen Phuka, die Morty Sullivan auf seiner Wallfahrt erlebte, ließen Ute Hommel vermuten, dass manchmal eine volle Flasche an den Erlebnissen schuld sein könnte.
Der Tiefe Stollen erwies sich einmal mehr als wunderbar geeignet für solche Märchen. Und dass es bei der Ausfahrt noch hell war, trug sicher zur allgemeinen Entspannung bei.
Schon das Rattern des Zuges bei der Einfahrt, die engen Stollenwände, das tropfende Wasser - all das vermittelte ein leichtes Schaudern. Und als dann im Dämmerlicht des Stollens Carmen Stumpf erzählte, wie die schöne Wassilissa der bösen Hexe Baba Jaga die Stirn bot, wurden die Augen vor lauter Aufregung ganz groß. Auch die Erwachsenen lauschten atemlos, wenn die Hexe im spanischen Märchen vom Brunnen des Lebens drei Königssöhne zu Stein erstarren lässt.
Dass im Märchen von den sieben Hexen diese durch Salz enttarnt wurden, ließ alle erleichtert aufatmen. Ingrid Raschka erzählte nicht nur dieses Märchen, sondern auch das von Jack O´Lantern, der den Teufel narrte. Sicher hielt da der eine oder andere Zuhörer auf dem Heimweg Ausschau nach dessen beleuchtetem Kürbiskopf. Die schrecklichen Abenteuer mit der irischen Phuka, die Morty Sullivan auf seiner Wallfahrt erlebte, ließen Ute Hommel vermuten, dass manchmal eine volle Flasche an den Erlebnissen schuld sein könnte.
Der Tiefe Stollen erwies sich einmal mehr als wunderbar geeignet für solche Märchen. Und dass es bei der Ausfahrt noch hell war, trug sicher zur allgemeinen Entspannung bei.
Töchter und Söhne - Märchen zum Muttertag
Wie schon seit 14 Jahren lädt die Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" auch heuer wieder alle Märchenfreunde am Vorabend des Muttertags nach Bopfingen. Diesmal allerdings findet der Märchenabend im Seelhaus am Spitalplatz 1 statt. In der freundlichen Atmosphäre dieses Museums erzählen Friede Wallentin, Ute Hommel, Helga Schwarting und Carmen Stumpf Märchen von Müttern. In der Pause wird bewirtet.
Die Erzählerinnen werden von der Flötengruppe Tibia musici unter der Leitung von Dorothee Theuer begleitet. Der Eintritt kostet im Vorverkauf bei der Bücherinsel in Bopfingen 9 Euro, an der Abendkasse 10 Euro. Diese Märchenveranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Bopfingen im Rahmen der Rieser Kulturtage statt.
Die Erzählerinnen werden von der Flötengruppe Tibia musici unter der Leitung von Dorothee Theuer begleitet. Der Eintritt kostet im Vorverkauf bei der Bücherinsel in Bopfingen 9 Euro, an der Abendkasse 10 Euro. Diese Märchenveranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Bopfingen im Rahmen der Rieser Kulturtage statt.
Hexenmärchen im Tiefen Stollen
Am 30. April ist Walpurgisnacht. In der Nacht zum 1. Mai fliegen die Hexen. Da empfiehlt es sich, entweder zu Hause zu bleiben oder im Schutz des Tiefen Stollen in Aalen-Wasseralfingen Märchen von Hexen zu lauschen. Ute Hommel, Ingrid Raschke und Carmen Stumpf von der Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" haben wieder spannende Märchen aus verschiedenen Ländern dabei. Da gibt es die Baba Jaga aus Russland, die irische Phuka mit dem schwarzen Pferd und viele andere Geschichten von Hexen.
Die Einfahrt ist um 19 Uhr. Bei entsprechendem Andrang fährt der Zug auch zweimal in den Stollen. Karten zu 6 Euro gibt es an der Abendkasse. Da es im Stollen kühl ist, wird warme Kleidung empfohlen.
Die Einfahrt ist um 19 Uhr. Bei entsprechendem Andrang fährt der Zug auch zweimal in den Stollen. Karten zu 6 Euro gibt es an der Abendkasse. Da es im Stollen kühl ist, wird warme Kleidung empfohlen.
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