In diesem Jahr feiert die Stadt Neresheim ihr Jubiläumsstadtfest
mit großem historischem Lager im Stadtgarten. Mit im Lager steht
das gemütlich eingerichtete Märchenzelt von Carmen Stumpf.
Märchen am Samstag, den 29. und Sonntag, den 30. Juni 2019 im
Stadtgarten in Neresheim
Samstag 17 Uhr und 18 Uhr und am Sonntag 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr
"Märchen für die ganze Familie"
Unterstützt wird Carmen Stumpf diesmal von vier Teilnehmerinnen des letzten
Kurses "Märchen erzählen lernen".So kann das Publikum sich auf ein
abwechslungsreiches Programm mit vielen Märchen verschiedener
Erzählerinnen freuen können.
Als Besonderheit ist am Samstag, 17 Uhr eine Erzählerin aus
Bagnacavallo, der Partnerstadt von Neresheim im Märchenzelt zu Gast
Am Samstag um 21 Uhr gibt es einen Märchenrundgang durch das historische Lager. Carmen Stumpf, Ute Hommel und Irmgard Renner-Heck ziehen von Zelt
zu Zelt und erzählen ein oder zwei
kurze Märchen.
Schließen Sie sich unserem Rundgang an und lernen Sie das
historische Zeltlager auf ganz neue, märchenhafte Weise kennen!
Mit Beginn des Feuerwerks endet der Rundgang.
Märchen im Schlosspark Essingen
Ein idyllisches Plätzchen: Im Rahmen der Remstalgartenschau erzählt Ingrid Raschka (unter dem Banner) von der Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" Märchen aus aller Welt.
Europa im Märchen
Mit einer bunten Mischung aus europäischen Märchen erfreuten
die Erzählerinnen der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ die meist
weiblichen Zuhörer im Museum im Seelhaus zum 19. Bopfinger Märchenabend. In der
Pause gab es dazu passend Leckereien aus den Herkunftsländern der Märchen.
Mit der Sage von Europa führte Ute Hommel in die Thematik
ein. Die schöne Europa, Tochter eines phönizischen Königs, wurde von Zeus
entführt und auf die Insel Kreta gebracht. Dort wurde sie die irdische Gemahlin
von Zeus und ihr Name unsterblich. Der Erdteil, der sie aufgenommen hatte, trug
fortan ihren Namen. Die Sage, so Hommel deute aber auch an, dass die
europäische Kultur ihren Ursprung im Nahen Osten habe, von wo sie über Kreta
nach Griechenland, zu den Römern und letzten Endes auch zu uns gekommen sei.
Mit dem französischen Märchen vom Silbernen Falken ging es
weiter. Ein Mädchen machte sich auf die Suche nach seinem Liebsten und fand ihn
mit Hilfe dreier alter Frauen, die als „Große Mutter“ interpretiert werden
können.
Die Ungerechtigkeit des Königs bei Gerichtsentscheidungen
prangerte Ingrid Raschka im rumänischen Märchen vom linken Auge des Königs an.
Ein kluges Mädchen zeigte dem Herrscher sein Fehlverhalten, dass er die
Wohlhabenden stets bevorzuge.
Bis auf die grüne Insel Irland und darüber hinaus nach
Avalon entführte das Märchen vom Prinzen Condla. Er musste vor den Augen seines
Vaters der Frau mit dem Schiff aus Glas folgen. Alle Macht, selbst die
Erfahrung von hundert gewonnenen Schlachten des irischen Hochkönigs konnte den
Sohn nicht vor seinem Schicksal bewahren.
Auch der reiche russische Märchenschatz gehöre zu Europa, so
Carmen Stumpf. Sie erzählte von Sadko, dem Sänger, Guslispieler und
Handelsherrn. Seine Vereinbarung mit dem Meereszar bescherte ihm ein ungeheures
Vermögen, legte ihm aber auch die Verpflichtung auf, diesen weiter mit seinem
Guslispiel zu erfreuen.
Der Streifzug durch Europa endete in heimischen Gefilden.In schwäbischer Mundart gab Ingrid Raschka das heitere Märchen vom knitzen Schwaben zum besten, der standhaft leugnet, das Leberlein gegessen zu haben. Aber der liebe Gott wäre nicht allwissend, wenn er nicht den geiz seines Wandergefährten ausnutzen und ihn so überführen könnte.
In der Pause luden die Erzählerinnen zu einem Büfett mit Leckereien aus verschiedenen europäischen Regionen ein.
Der Streifzug durch Europa endete in heimischen Gefilden.In schwäbischer Mundart gab Ingrid Raschka das heitere Märchen vom knitzen Schwaben zum besten, der standhaft leugnet, das Leberlein gegessen zu haben. Aber der liebe Gott wäre nicht allwissend, wenn er nicht den geiz seines Wandergefährten ausnutzen und ihn so überführen könnte.
In der Pause luden die Erzählerinnen zu einem Büfett mit Leckereien aus verschiedenen europäischen Regionen ein.
Nach Sizilien führte das Märchen von der Braut, die von Luft
lebte. Diese „Traumfrau eines jeden Schwaben“ überlistete ihren überaus
geizigen Ehemann und erbte dessen riesiges Vermögen..
Märchen im Seelhaus in Bopfingen
Unsere Erzähltermine im April
Am Freitag, 12.4. um 15
Uhr und 16 Uhr: Märchen (nicht nur) für Kinder im Stadthöfle, Heinkelstr. 11,
Aalen
Das Stadthöfle ist ein kleines, feines Farmhaus, Café und Tapasbar. Es
bietet nicht nur eine idyllische Umgebung, sondern auch Pferde, Ziegen, Katzen
und anderes Getier zum Streicheln und Bestaunen. Und natürlich warten
kulinarische Genüsse wie Tapas, rassige Weine und Kaffee und Kuchen für die
Besucher. In dieser Umgebung, in der sich sowohl Kinder als auch Erwachsene
wohl fühlen, erzählt Ute Hommel Märchen von listigen und lustigen Tieren. Der
Eintritt ist frei.
Am Samstag, 13. April 2019 um 16 Uhr im Alamannenmuseum Ellwangen
Sonderführung mit
Märchen und Musik.
Bei einem Rundgang durch die
"Frauenräume" das Museums erzählt Carmen Stumpf Märchen vom
"Spinnen, Weben un Nähen". Die Erzählungen berichten von der Kunst
der Flachsbearbeitung, von magischem Gewebe und der Fron des ständigen
Spinnens.
Frau Radler (Alamannenmuseum) erklärt die Ausstellungsstücke das Museums vom Spinnwirtel bis hin zum vorzeitlichen Webraum und weiß manch Interessantes und Unterhaltsames dazu zu berichten.
Moni Hartmann besingt mit ihrer sonoren Stimme zur Gitarre, wie die Frauenkünste Einzug in das Volksliedgut hielten. Eine Spinnerin führt den Gebrauch der Handspindel vor, einer Kunst, die viel Fingerfertigkeit erfordert Mit Flachswickeln, einem traditionellen Gebäck in Form von Flachssträngen dürfen die Gäste sich das Gehörte noch einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Frau Radler (Alamannenmuseum) erklärt die Ausstellungsstücke das Museums vom Spinnwirtel bis hin zum vorzeitlichen Webraum und weiß manch Interessantes und Unterhaltsames dazu zu berichten.
Moni Hartmann besingt mit ihrer sonoren Stimme zur Gitarre, wie die Frauenkünste Einzug in das Volksliedgut hielten. Eine Spinnerin führt den Gebrauch der Handspindel vor, einer Kunst, die viel Fingerfertigkeit erfordert Mit Flachswickeln, einem traditionellen Gebäck in Form von Flachssträngen dürfen die Gäste sich das Gehörte noch einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Am Freitag, 26. April 2019 um 14.30 Uhr in der Wachkoma
Aktivpflege in Bopfingen
Märchen von Feen, Elfen
und Zwergen
So vielgestaltig, wie diese
Zauberwesen sich zeigen, sind auch die Märchen, die Carmen Stumpf von ihnen
erzähle. Die Erzählungen werden von der Erzählerin mit Melodien auf der Flöte
umrahmt Eine monatliche Märchenstunde für Bewohner und Gäste.
Öffentliche Erzähltermine im März 2019
Do, 7.3. um 18.30 Uhr:
Ute Hommel erzählt im Rahmen des Programms zum Internationalen Frauentag
Märchen von starken Frauen,
Ellwangen Tonis Ladencafé.
Di 12.3. um 14.00 ev.
Gemeindehaus Aalen, Friedhofstraße: Ute Hommel erzählt Märchen von Gott und der
Welt Musikalische Begleitung!
Am Freitag, den 15. März um 14 Uhr in der Buchhandlung Römbell in Neresheim
Märchenstunde im Rahmen von GesiR(Gestaltung inklusiver
Ruhestand)*
Carmen Stumpf stellt
zwei Märchen vor, über die im Anschluss gesprochen wird.
Am Sonntag, 17. März von 14.30 Uhr bis 17 Uhr. Abschlussnachmittag
des Kurses "Märchen erzählen und vorlesen lernen" von Carmen Stumpf.In
Neresheim
in der Alten Schule Beachten:
Hintereingang!
Di, 19.3. von 15-16.30 Uhr Märchen Begegnungsstätte
Aalen: „Goldfäden und Zauberschiffchen: Ute Hommel erzählt Märchen vom
Spinnen und Weben. Die Spinnerinnen der „Kunkelstube“ sind dabei und lassen uns
an ihrer Tätigkeit teilhaben.
Am 20. März um 9.30 Uhr Erzählfrühstück zum
Weltgeschichtentag in der Stadtbibliothek Aalen
In einer Frühstücksrunde erzählen Carmen Stumpf und Ute
Hommel Märchen, über die die Zuhörerinnen und Zuhörer sich dann mit den
Erzählerinnen austauschen können.
Ebenfalls am 20.3.
von 14 – 15 Uhr erzählt Ute Hommel in der Stadtbibliothek für Kinder
Märchen „aus dem Märchenkorb“
Am 21. März um 14 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Neresheim: "Wege – Märchenwege –
Lebenswege" Carmen
Stumpf erzählt Märchen von Wegen und der unterschiedlichen Art, sie zu
bewältigen. Hans-Peter Blank berichtet von seinem Pilgerweg mir eindrucksvollen
Bildern vom Jakobsweg.
Märchen in Abtsgmünd
Am Freitag, den 15. Februar 2019 um 18 Uhr erzählen Carmen Stumpf und Ute Hommel Märchen "Vom langen Weg zum Glück" in der Bücherei Abtsgmünd (in der Zehntscheuer). Das Glück lässt sich nicht erzwingen, aber kluge und rechtzeitige Entscheidungen können helfen.
Besucherandrang bei japanischen Märchen
„Jetzt ist Schluss, wir haben keine Stühle mehr!“ Die
Mitarbeiter im Café Samocca waren ratlos, Ute Hommel erfreut über den großen
Zustrom an Zuhörern. Japanische Märchen und japanische Flötenmusik – das war
offenbar ein attraktives und interessantes Angebot.
Mit einem von der Flötenspielerin Hiromi Mori gefalteten
Kranich, einem traditionellen Glücksbringer in Japan, begrüßte Ute Hommel die
Gäste zum ersten Märchenabend im neuen Jahr. Mit Yuki-Onna und Momotaro hatte
sie zwei Märchenfiguren im Gepäck, die in Japan so bekannt sind wie bei uns
Aschenputtel und Rotkäppchen.
Yuki-Onna, die geheimnisvolle und gefährliche Schneefrau
tötet mit ihrem eisigen Hauch jeden, der ihr zu nahe kommt. Eine Ausnahme macht
sie nur mit dem hübschen jungen Holzfäller Teramichi, denn sie will auch einmal
Menschenglück erleben. Das ist ihr auch eine Zeit lang vergönnt, bis der Mann
sein Schweigeversprechen bricht und sie ihn verlassen muss – zurück in ihr
kaltes Reich.
Der Pfirsichjunge Momotaro wird zwei kinderlosen Alten in
einem Pfirsich geschenkt. Er dankt seinen Eltern, indem er die bösen Geister,
die Oni, besiegt und ihre Schätze erhält. Unterstützt wird er dabei von drei
tierischen Freunden und nicht zuletzt durch die Reisklöße, die seine Mutter
gekocht hat – die besten von ganz Japan.
Das poetische Märchen von der Grasmücke zeigt die Schönheit
der japanische Natur zu allen Jahreszeiten. Ein einsamer Wanderer entdeckt
diese seltsame und geheimnisvolle Landschaft. Sie entgleitet ihm aber, weil er
sich nicht an Verbote hält.
Welche Freude und welche Verzweiflung ein einfacher Spiegel
hervorrufen kann, wurde im Märchen vom Fischer Tomo und seiner Frau Giri
deutlich. Er sieht darin seinen geliebten verstorbenen Vater, sie sieht eine
Nebenbuhlerin im Spiegel. Erst die weise Abtissin kann die Probleme klären und
die Eheleute versöhnen.
Dass auch eine Märchenerzählerin sich nicht alles merken
kann, gestand Ute Hommel bei dem heiteren Märchen vom langen Namen. Angesichts
eines aus 16 (japanischen) Einzelnamen zusammengesetzten Namens, der immerhin
aus 148 Buchstaben bestand, hatten aber alle Zuhörer Verständnis, dass sie ihn
vorlas.
Das Flötentrio, bestehend aus Hiromi Mori, die auch die
Noten besorgt hatte, Elvira Schäfer und Stephanie Grund-Lipowsky erfreute die
Zuhörer mit zarten und einfühlsamen Weisen auf verschiedenen Flöten.
Japanische Märchen
Momotaro und Yuki-Onna sind Märchenfiguren, die in Japan so bekannt sind wie bei uns Rotkäppchen und Aschenputtel. Von diesen und anderen Heldinnen und Helden erzählt Ute Hommel am Freitag, dem 4. Januar um 19 Uhr im Café Samocca in Aalen. Mit japanischen Weisen begleitet ein Flötentrio, bestehend aus Hiromi Mori, Elvira Freitag und Stephanie Grund-Lipowsky Der Eintritt beträgt 5 Euro.Jahresprogramm 2019
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Fr. 4.1. um 19 Uhr im Café Samocca, Aalen: „Japanische
Märchen“
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Fr. 15.2. um 18 Uhr: Bücherei Abtsgmünd „Vom
langen Weg zum Glück“
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Do. 14.3. um 19 Uhr: Kuchenparadies Oberkochen: „Märchen
von ehrwürdigen Bäumen und allerhand Gesträuch“
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Mi, 20.3. Weltgeschichtentag Stadtbibliothek
Aalen: 9.30 – 11.00 Erzählfrühstück
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Sa. 13.4. um 16.00 Uhr: Alamannenmuseum Ellwangen: „Frauenkünste
– Märchen vom Spinnen, Weben und Nähen“
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Sa. 11.5. um 20 Uhr, Märchen im Seelhaus
Bopfingen „Unterschiede, die vereinen -Märchen aus Europa"
·
28.-30.6. Stadtfest Neresheim
Im Stadtgarten werden im Märchenzelt
Märchen für Groß und Klein erzählt.
Abends ziehen die Erzählerinnen mit ihren Geschichten von Lager zu Lager.
Abends ziehen die Erzählerinnen mit ihren Geschichten von Lager zu Lager.
Näheres in der Tagespresse und unter
www.maerchenbrunnenostalb.blogspot.com
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Fr. 19.7. um 19 Uhr: Dorfschmiede
Niederalfingen: „Auf leisen Schwingen – Vogelmärchen im Café Dorfschmiede.“
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Sa. 17.8. um 14
Uhr: Märchenwanderung bei den Schlossweihern Ellwangen, „Märchen von Tümpeln
und Seen“
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Fr, 20.9. um 19 Uhr: Unterkochen: „Herbstwind
und Septembersonne“.
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Oktober Jugendliteraturtage in Aalen: Näheres s.
Tagespresse und www.maerchenbrunnenostalb.blogspot.com
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Fr. 18.10. um 18 Uhr Museumskeller im Vogteigebäude
(Heimatmuseum) Niederalfingen: „Seelenwege und Teufelszeug“
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Fr, 22.11. um 19 Uhr im Café Samocca: „Märchen von Heilung und
Erlösung“
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