Märchen von der Liebe

Das romantische Ambiente des Lusthauses im Barockgarten von Hohenstadt bildet den Rahmen für Märchen von der Liebe. Schon zum dritten Mal laden die Erzählerinnen der Erzählgemeinschaft Ostalb "Märchenbrunnen" nach Hohenstadt ein. Carmen Stumpf, Helga Schwarting, Ingrid Raschka und Ute Hommel erzählen frei von den verschiedenen Facetten der Liebe und werden dabei einfühlsam begleitet von der virtuosen Gitarrenmusik von Neven Sulic.
Wegen der begrenzten Zahl der Plätze empfiehlt sich der Vorverkauf. Karten zu 6 Euro sind erhältlich in der Abtsgmünder Bank oder bei der Stadtkasse Abtsgmünd. 

Märchen im Samocca

Am Freitag, 21. Juni erzählen Ingrid Raschka, Helga Schwarting und Carmen Stumpf um 19 Uhr Märchen von Sonne, Mond und Sternen. Die musikalische Umrahmung übernimmt Peter Epple mit seinem Akkordeon. Die Bewirtung liegt in den bewährten Händen des Samocca-Teams. Der Eintritt kostet 5 Euro.

Große und kleine Experten beim Märchenquiz


Bei einem Märchencafe im Bürgerspital waren Märchenkenntnisse gefragt. Die Erzählerinnen der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ trugen Rätsel in Reimform vor, die nicht immer ganz einfach zu erraten waren.

Lucas und Luis wussten bestens Bescheid: Beim Märchencafe im Bürgerspital lösten sie jedes Märchenrätsel – fast ohne Mamas Hilfe. „Dornröschen!“ platzte Lucas heraus, als nach dem von Helga Schwarting vorgetragenen Rätsel „durchgedrungen, wach geküsst“ die Lösung klar war. Aber auch die anwesenden Senioren zeigten sich bestens informiert. Ingrid Raschka, Ute Hommel und Helga Schwarting trugen drei weniger bekannte Märchen vor, um den Quiz ein wenig zu entschärfen. Und so bereiteten weder „Jorinde und Joringel, noch Der Bauer und der Teufel oder Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel“ größere Probleme.

Die Kinder konnten sich dann über eine große Dose Gummibärchen und Geleehexen freuen, die erwachsenen Gewinner über eine Flasche Sekt, natürlich Rotkäppchen. Mit Märchen-liedern, von Dorothee Schneckenburger am Klavier begleitet, wurde der unterhaltsame Nachmittag beendet. Er soll im Herbst wiederholt werden.

Märchencafe für die ganze Familie

Märchen einmal anders: So präsentieren Ingrid Raschka, Helga Schwarting und Ute Hommel am Donnerstag, 13. Juni um 14.30 Uhr Märchen im Cafe des Bürgerspitals Aalen. Da wird gereimt, geraten, gesungen und natürlich auch Märchen erzählt. In einem Quiz können Erwachsene und Kinder ihre Märchenkenntnisse beweisen. Und wenn etwas nicht erkannt wird - die Märchenerzählerinnen sind auch noch da. Mit kleinen Preisen werden die Märchenexperten belohnt. Am Klavier begleitet Dorothea Schneckenburger die Märchenlieder. Der Eintritt ist frei.

Märchen- und Sagenwanderung rund um Neresheim

Wanderung mit Märchen, Sagen und Heimatgeschichte mit
Carmen Stumpf von der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchenbrunnen“ und Walter Richtscheid, Alb-Guide
Treffpunkt: Dienstag, 30.7.2013 um 14 Uhr am Klosterparkplatz Neresheim, Rückkehr gegen 17.30 Uhr
Unkostenbeitrag: 4 Euro, um Anmeldung wird gebeten unter: Tel 07326/465 oder info@carmen-stumpf.de

Jüdische Märchen

Freitag, 7. Juni 2013 um 20.00 Uhr
Jüdische Märchen in der ehemaligen Synagoge in Bopfingen-Oberdorf mit Friede Wallentin, Ingrid Raschka, Irmgard Renner-Heck und Ute Hommel, Klezmermusik von Peter Epple. Karten zu 5 € an der Abendkasse.

Märchenwanderung am Nachmittag

Mittwoch, 29. Mai 2013 um 14.00 Uhr:
Märchenwanderung auf dem Skulpturenpfad in Niederalfingen für Menschen ab 5 Jahre. Treffpunkt 13.45 Uhr am Parkplatz beim Naturbad. Dauer bis ca. 16.30 Uhr. Anmeldung erwünscht unter Tel. AA 93 17 45.

Märchenwanderung

Mittwoch, 22. Mai 2013 um 9.30 Uhr:
Märchenwanderung auf dem Skulpturenpfad in Niederalfingen. Treffpunkt 9.15 Uhr auf dem Parkplatz beim Naturbad, Dauer bis ca. 12.00 Uhr. Kosten 3 Euro p. Person. Anmeldung erwünscht unter Tel. AA 93 17 45.

Märchenwanderung auf dem Skulpturenpfad

Rapunzel, Froschkönig, die Bremer Stadtmusikanten und der Gestiefelte Kater – alle diese Figuren aus den Märchen der Gebrüder Grimm begegnen uns auf dem Hüttlinger Skulpturenpfad. Der Weg führt durch das herrliche Schlierbachtal in einem Bogen zurück zum Ausgangspunkt Naturbad. Die reine Laufzeit beträgt etwa eine Stunde. An einzelnen Stationen werden die passenden Märchen erzählt. Es ist Gelegenheit für eine kleine Vesperpause am Waldrand. Die Märchenwanderung ist geegnet für alle Altersgruppen ab ca. 5 Jahre. Kosten: 3 Euro pro Person.


Fürhungen:
Mittwoch, 22. Mai 2013 von 9.30 Uhr  bis ca. 12.00 Uhr, Treffpunkt um 9.15 Uhr am Parkplatz Naturbad
Mittwoch, 29. Mai 2013 von 14.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr, Treffpunkt 13.45 Uhr am Parkplatz Naturbad.
Anmeldung erwünscht unter Tel. 07361/931745



Lange Märchennacht in Bopfingen



Ein bunter Rosenstrauß, rote Herzen zum Knabbern, wunderbare Märchen und einfühlsame Flötenweisen – aus dieser Mischung entstand die dreizehnte Lange Nacht der Märchen in der Bopfinger Schranne. Die vier Erzählerinnen der Erzählgemeinschaft Ostalb „Märchen-brunnen“ verzauberten die Zuhörerinnen und Zuhörer mit Märchen von Müttern, das Trio Tibia musici begleitete auf verschiedenen Flöten.

Mit dem afrikanischen Märchen von Mazanendaba, die für ihre Kinder Geschichten sucht, eröffnete Ute Hommel den Märchenreigen. Zum Glück, nicht nur für ihre Kinder, bekommt sie viele Geschichten in einer Zaubermuschel geschenkt und von da an wandern die Geschichten um die Welt. In vielen Grimms Märchen spielen Mütter eine wichtige Rolle. In der Gänsemagd erzählte Carmen Stumpf von der Mutter, die ihre Tochter durch ihre Blutstropfen beschützt, obwohl diese „weit über Feld“ an einen Königssohn verheiratet wird. Die Patin sorgt in „Spindel, Weberschiffchen und Nadel“ anstelle der verstorbenen Mutter für das ihr anvertraute Kind. Auch in dem entzückenden Märchen vom Goldtöchterchen, dem kleinen „Nacktfrosch im Hemde“ aus der Sammlung von Volkmann-Leander erzählte Helga Schwarting von einem kleinen Mädchen, das sich verläuft und so seine Mutter in Angst und Schrecken versetzt.

Von einer Mutter, die ihr eigenes Wohl über das der Kinder stellt, handelt das Märchen von der Kristallkugel. Friede Wallentin erzählte hier die Geschichte einer Zauberin, die zur Erhaltung ihrer eigenen Macht nicht davor zurückschreckt, ihre Söhne zu verzaubern. Und auch die Gräfin in „Der Spielmann und die Grafentochter“ ist bereit, ihre Tochter zu opfern, damit die eigene Schönheit erhalten bleibe.

Dass es sich doch manchmal auszahlt, auf die Mutter zu hören, zeigten Märchen wie „Frau Trude“ oder „Sepp auf der Freite“. Sie kommen ohne erhobenen Zeigefinger aus und zeigen drastisch oder augenzwinkernd die Weisheit mütterlicher Ratschläge. Der Märchenabend wurde umrahmt von dem Flötentrio Tibia musici unter der Leitung von Dorothee Theuer. Die begeisterten Zuhörer wurden traditionsgemäß verabschiedet mit dem Lied „Der Mond ist aufgegangen“.

Der nächste Märchenabend findet am Freitag, 7. Juni um 20 Uhr in der Synagoge Oberdorf statt. Hier erzählen Friede Wallentin, Ingrid Raschka, Irmgard Renner-Heck und Ute Hommel jüdische Märchen.