
Dass die Ebnater Gänse auf unterirdischem Weg bis in eine Höhle bei Neresheim gekommen waren, erzählte Carmen Stumpf. Die Landstreicher, die sich die Gänse schmecken ließen, hatten sicher nichts dagegen. Die Kinder sollten dann Schmetterlinge suchen und wurden tatsächlich fündig. Zahlreiche weiße und gelbe Exemplare genossen den Frühling.
Ein Mädchen wird von den Wolkengeistern weggetragen, der Familie gelingt es aber, das Mädchen zu befreien. Mit viel Gelächter versuchten dann große und kleine Träger, Kinder huckepack eine kleine Strecke zu transportieren. Das gefiel manchen so gut, dass sie gar nicht wieder von Mamas Rücken herunter wollten und die herrliche Aussicht auf Nersheim von einer höheren Warte aus genossen.

Als der Tod bei ihr anklopft, verbannt sie auch diesen in den Baum - mit schlimmen Folgen. Nachdem nun niemand mehr stirbt, besinnt sich Elend und lässt ihn frei. Sie selbst bleibt bis heute auf der Erde. In einer langen Reihe "klebten" auch die Zuhörer aneinander und gelangten so zum Ausgangspunkt der Märchenwanderung. Dort nahmen sie kleine "Kostbarkeiten" in Empfang - glitzernde Perlen, kleine Edelsteine und andere schöne Dinge.