Unter dem Titel "Köstlich, köstlich...!" erzählen Helga Schwarting und Ute Hommel am Freitag, dem 15. Juni 2018 um 19 Uhr im Weinmarkt Grieser, Ulmer Str. 68 Märchen vom Essen und Trinken. Das Besondere dabei: Zu jedem Märchen wählt Inhaber Alfons Wiedemann einen passenden Wein aus, der als Weinprobe verkostet werden kann.
Kosten: 15 Euro für Eintritt inkl. Weinprobe.
Märchen für Großeltern und Enkelkinder
Am Dienstag, dem 29. Mai 2018 erzählt Ute Hommel in der Begegnungsstätte Bürgerspital um 15 Uhr "Märchen für Großeltern und Enkelkinder". Von einer "Märchenspeisekarte" können Märchen bestellt werden. Zu diesem Märchennachmittag sind natürlich auch Eltern oder Märchenfreunde mit und ohne Kinder willkommen. Eintritt 5 Euro.
Ein zauberhafter Märchenabend in Bopfingen
Wunderschöne Harfenmusik, berührende, spannende und lustige
Märchen, Pizzaherzen und andere Köstlichkeiten – der 18. Bopfinger Märchenabend
von „Liebe, Treue und Sehnsucht“ war
wieder ein sehr schöner Abend.
Mit dem indischen Märchen von den drei Brautwerbern
eröffnete Ute Hommel den Märchenreigen. Zwei reiche, eingebildete Bewerber
kommen nicht zum Zug. Der einfache Diener, der auf die Braut eingeht, bekommt
sie am Ende.
Auch in dem russischen Märchen von Carmen Stumpf muss Iwan
Zarensohn einiges durchmachen, bevor er seine Braut bekommt. Nicht nur den Spott der Brüder wegen seiner „Froschzarin“,
sondern auch den Kampf mit dem unsterblichen Kostschei muss er bestehen. Dafür
erweist sich die Unke am Ende als Wassilissa, die Allweise.
Von der Liebe der Wasserfrauen erzählte Helga Schwarting. Sie
verhindern lange, dass ein junger Mann mit einer irdischen Braut glücklich
wird. Erst die Klugheit der zwölften
Braut erlöst ihn aus den Fängen des Wasserwesens.
Mit zwei heiteren Märchen
beschlossen die Erzählerinnen den Märchenabend. Man sollte mit dem
Wünschen immer vorsichtig umgehen, zu groß ist die Gefahr, dass ein unbedacht
geäußerter Wunsch auch in Erfüllung geht. Dies lehrte das Märchen von den drei
Wünschen. Ein Spiegel kann zu großen Missverständnissen führen, je nachdem, wer
in den Spiegel schaut. So kann aus einem lieben Freund plötzlich weibliche
Konkurrenz werden.
Die liebevolle musikalische Begleitung von Susanne Engel an
der Harfe und Rainer Engel mit verschiedenen Gongs untermalte die Märchen und
führte stimmungsvoll zur nächsten Erzählung.
18. Bopfinger Märchenabend
Am Vorabend des Muttertags laden Ute Hommel, Helga Schwarting und Carmen Stumpf zum 18. Bopfinger Märchenabend ins Museum im Seelhaus in Bopfingen. Um 19 Uhr erzählen sie Märchen von Liebe, Treue und Sehnsucht. Musikalisch werden sie von Susanne Engel an der Harfe und Rainer Engel am Gong begleitet.
Was den Bopfinger Märchenabend so besonders macht, sind neben den ganz besonderen Märchen auch immer die Köstlichkeiten, die in der Pause serviert werden. Jedesmal lassen sich die Erzählerinnen etwas Passendes einfallen. So darf man auch diesmal gespannt sein, was zum Thema "Liebe" so alles auf den Tisch kommt.
Der Eintritt beträgt 8 Euro (Abendkasse) Ein Vorverkauf ist nicht nötig.
Was den Bopfinger Märchenabend so besonders macht, sind neben den ganz besonderen Märchen auch immer die Köstlichkeiten, die in der Pause serviert werden. Jedesmal lassen sich die Erzählerinnen etwas Passendes einfallen. So darf man auch diesmal gespannt sein, was zum Thema "Liebe" so alles auf den Tisch kommt.
Der Eintritt beträgt 8 Euro (Abendkasse) Ein Vorverkauf ist nicht nötig.
"Kostbarkeiten" - ein Märchenspaziergang
Mit einem Märchenspaziergang endeten die 6. Neresheimer Märchentage. Bei strahlendem Frühlingswetter warteten Kinder, Eltern und Großeltern auf die Dinge, die da kommen sollten. Ute Hommel und Carmen Stumpf erzählten Märchen, anschließend mussten die Kinder kleine Aufgaben bewältigen. An den noch munter sprudelnden Quellen der Egau erfuhren die Kinder vom armen Korbmacher und den Quellen der Schönheit, der Klugheit und des Reichtums. Und wahrhaftig - sie entdeckten drei Quellen. Ob es die genannten waren?
Der Eierhändler, der reich werden wollte, konnte leider seine Eier nicht heil nach Hause bringen und so zerschellte sein Traum vom Reichtum buchstäblich auf der Erde. Die Kinder waren da wesentlich geschickter und brachten ihre Eierkartons ans Ziel - wenn auch ohne Eier.
Dass die Ebnater Gänse auf unterirdischem Weg bis in eine Höhle bei Neresheim gekommen waren, erzählte Carmen Stumpf. Die Landstreicher, die sich die Gänse schmecken ließen, hatten sicher nichts dagegen. Die Kinder sollten dann Schmetterlinge suchen und wurden tatsächlich fündig. Zahlreiche weiße und gelbe Exemplare genossen den Frühling.
Ein Mädchen wird von den Wolkengeistern weggetragen, der Familie gelingt es aber, das Mädchen zu befreien. Mit viel Gelächter versuchten dann große und kleine Träger, Kinder huckepack eine kleine Strecke zu transportieren. Das gefiel manchen so gut, dass sie gar nicht wieder von Mamas Rücken herunter wollten und die herrliche Aussicht auf Nersheim von einer höheren Warte aus genossen.
Im letzten Märchen vom Tod im Apfelbeum lässt eine alte Frau mit Namen Elend erst diebische Kinder samt Müttern und Vätern an ihren Apfelbaum kleben.
Als der Tod bei ihr anklopft, verbannt sie auch diesen in den Baum - mit schlimmen Folgen. Nachdem nun niemand mehr stirbt, besinnt sich Elend und lässt ihn frei. Sie selbst bleibt bis heute auf der Erde. In einer langen Reihe "klebten" auch die Zuhörer aneinander und gelangten so zum Ausgangspunkt der Märchenwanderung. Dort nahmen sie kleine "Kostbarkeiten" in Empfang - glitzernde Perlen, kleine Edelsteine und andere schöne Dinge.
Der Eierhändler, der reich werden wollte, konnte leider seine Eier nicht heil nach Hause bringen und so zerschellte sein Traum vom Reichtum buchstäblich auf der Erde. Die Kinder waren da wesentlich geschickter und brachten ihre Eierkartons ans Ziel - wenn auch ohne Eier.Dass die Ebnater Gänse auf unterirdischem Weg bis in eine Höhle bei Neresheim gekommen waren, erzählte Carmen Stumpf. Die Landstreicher, die sich die Gänse schmecken ließen, hatten sicher nichts dagegen. Die Kinder sollten dann Schmetterlinge suchen und wurden tatsächlich fündig. Zahlreiche weiße und gelbe Exemplare genossen den Frühling.
Ein Mädchen wird von den Wolkengeistern weggetragen, der Familie gelingt es aber, das Mädchen zu befreien. Mit viel Gelächter versuchten dann große und kleine Träger, Kinder huckepack eine kleine Strecke zu transportieren. Das gefiel manchen so gut, dass sie gar nicht wieder von Mamas Rücken herunter wollten und die herrliche Aussicht auf Nersheim von einer höheren Warte aus genossen.
Im letzten Märchen vom Tod im Apfelbeum lässt eine alte Frau mit Namen Elend erst diebische Kinder samt Müttern und Vätern an ihren Apfelbaum kleben. Als der Tod bei ihr anklopft, verbannt sie auch diesen in den Baum - mit schlimmen Folgen. Nachdem nun niemand mehr stirbt, besinnt sich Elend und lässt ihn frei. Sie selbst bleibt bis heute auf der Erde. In einer langen Reihe "klebten" auch die Zuhörer aneinander und gelangten so zum Ausgangspunkt der Märchenwanderung. Dort nahmen sie kleine "Kostbarkeiten" in Empfang - glitzernde Perlen, kleine Edelsteine und andere schöne Dinge.
Märchen ohne Grenzen
Die Internationale Vorbereitungsklasse der Schillerschule stellt das Märchen "Der Korb" vor.
Zeit: Montag, 16.4. 2018 um 14.30
Ort: Seniorenheim St. Elisabeth, Weiße Steige 16 in Aalen
Der Eintritt ist frei.
Das Projekt wurde von Carmen Stumpf zusammen mit den Kindern erarbeitet. Der Korb enthält viele wunderbare Dinge, die man nur mit dem Herzen sehen kann. Diese unsichtbaren Kostbarkeiten sind sehr wichtig für eine Freundschaft, für das Miteinander un das Ankommen in der neuen Heimat.
Zeit: Montag, 16.4. 2018 um 14.30
Ort: Seniorenheim St. Elisabeth, Weiße Steige 16 in Aalen
Der Eintritt ist frei.
Das Projekt wurde von Carmen Stumpf zusammen mit den Kindern erarbeitet. Der Korb enthält viele wunderbare Dinge, die man nur mit dem Herzen sehen kann. Diese unsichtbaren Kostbarkeiten sind sehr wichtig für eine Freundschaft, für das Miteinander un das Ankommen in der neuen Heimat.
6. Neresheimer Märchentage vom 13.4. bis 21.4. 2018
Wege - Lebenswege - Märchenwege
Carmen Stumpf erzählt Märchen von Wegen und Hans Peter Blank zeigt Bilder vom Jakobsweg und erläutert sie. Anschließend Gespräch über Wege
Helga Schwarting erzählt Märchen: 1,2,3, - Zauberei, Basteln... Unkostenbeitrag: 5 € Nur im Vorverkauf im Fremdenverkehrsbüro (07236 8149) und in den Neresheimer Buchhandlungen
Die Heeresleute samt Tross sind ins Egautal eingefallen und vergessen für diesen Abend ihr schweres, entbehrungsreiches Leben.
Musikschule Neresheim
Sprecherin: Ute Hommel
Märchenhafter Familiennachmittag; Beginn ist mit dem Eröffnungsschießen der historischen Gruppen um 14 Uhr.
- ein märchenhafter Familienspaziergang. Die Quellen der Egau - der weite Blick über das Tal - Märchen und Sagen entlang des Weges
Auf Märchentour in Aalen
Inmitten von Osterdekoration, Glaswaren und schönem
Porzellan erzählte Carmen Stumpf im SchwäPo-Shop von einer alten Frau, die ihr
schönes Zuhause mit all dem geliebten Hausrat nicht aufgeben möchte und deshalb
den Tod überlistet. So bleibt ihr noch Zeit, ihre Gläser, Schalen und Vasen
zuhause zu genießen.
Dass das Mahlen von Mehl eine schwere Arbeit ist, erfuhren
die Zuhörerinnen in der Bäckerei Gnaier. Im Märchen weigert sich eine Frau, diese
Arbeit zu tun, in der Realität wird sie inzwischen von Maschinen übernommen.
Eine Witwe erfreute ihre eigenen Kinder mit Spielzeug, ihr
Stiefkind geht in dem afrikanischen Märchen zunächst leer aus. Umgeben vom
großen Angebot von Spielzeug-Wanner erzählte Ute Hommel, wie die Stiefmutter
dann doch noch zu einer guten Einsicht kommt und alle Kinder gleich behandelt.
Dass zum guten Sehen nicht nur eine gut angepasste Brille
gehört, erfuhren die Zuhörerinnen bei Binder-Optik. Ohne das Licht der Sonne
gibt es keine Farben, keine Wärme, kein Sehen, ja, nicht einmal Leben. Und so
macht sich eine junge Frau auf, dem Volk der Tschuang die Sonne zu bringen.
Zum Thema Betten und Schlafen boten sich viele bekannte und
weniger bekannte Märchen an. Die beiden Erzählerinnen entschieden sich für das
Märchen vom Dornröschen, das bekanntlich 100 Jahre schlief und für die Sage von
der Lotterbettstatt aus Gerstetten.
Von der spontanen Bereitschaft der Geschäfte, bei der ungewöhnlichen Aktion mitzumachen, und
dem aufmerksamen und liebevoll vorbereiteten Empfang zeigten sich die beiden
Erzählerinnen und ihre Gäste überrascht und erfreut.
Am 20. März ist Weltgeschichtentag - Wir machen mit!
Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Marktbrunnen in Aalen. Dann geht es weiter zu folgenden Stationen:
14.00, 1. SchwäPo-Shop
14.30, 2. Bäckerei Gnaier
15.00 3.
Binder-Optik
15.30, 3. Spielwaren-Wanner
16.00, 4. GD Krauss
Bei jeder Station wird der Laden vorgestellt, dann wird ein Märchen erzählt, das zum Sortiment passt. Anschließend ist noch Zeit, sich umzusehen, bevor es zur nächsten Station weiter geht.
Abschluss (ohne Märchen) im Café Rosmarie um 16.30. Hier besteht Gelegenheit, über die Märchen zu sprechen und natürlich den Nachmittag ausklingen zu lasen.
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